- Flugzeug-Modellbausatz
- INFLIGHT-Chip
- USB-Stromversorgung
- LEDs mit Widerständen
- bei +SOUND: eine micro-SD Karte mit max. 32 GB und einen Lautsprecher mit max. 3 Watt /8 Ohm
Es empfiehlt sich, den Chip und die LEDs schon gleich einzubauen. In Großraumflugzeuge im Maßstab 1:144 gibt es keine Probleme, den Chip im Gehäuse unterzubringen, bei kleineren kann es besser sein, diesen extern z.B. im Standfuß unterzubringen.
Die Anzahl der LED richtet sich nach der Flugzeuggröße (für die Kabine 1-2 LED pro 10 cm Länge, je nach Rumpfbreite) und welche Lichter man einbauen möchte.
- Positionslicht: 1 grün, 1 rot, 3 kaltweiß (für die Strobes)
- Kollisionswarnlicht: 2 orange
- Frontrad: 5 kaltweiße
- Landescheinwerfer: je 2 x 2 kaltweiße
- Cockpit: 1 warm oder kaltweiß
- Logo: 2 kaltweiße
Für die außen liegenden LEDs empfiehlt es sich, LEDs mit angelöteter Mikrolitze zu kaufen, die kann man sehr leicht verstecken.
Möglich ist z.B. die Stromversorgung über eine kleine Powerbank im Flugzeug (s. Bild), die über Qi induktiv geladen wird. Dann braucht man nur noch einen Ein/Aus-Schalter und man braucht keine Kabel aus dem Modell raus zu verlegen.
http://inflight oder ein individueller Wert
Im Autopilot-Modus wechselt INFLIGHT die Beleuchtung automatisch durch und zeigt den aktuellen Status. Über "Zum Gate" kann man den Flieger in den Ausgangsstatus zurück setzen
Die LEDs können durch Klick auf Manuell auch einzeln gesteuert werden. Der Autopilot wird dabei deaktiviert
Die eingeschalteten Lichter entsprechen dem Status, den der Autopilot gerade hatte.
Mit Klick auf Autopilot setzt der Autopilot den Flug im letzten Status fort.